Mein Zielbild
Donauwörth ist zu einem führenden Zentrum Nordschwabens geworden.
Die Bürgerinnen und Bürger leben in einer lebendigen Stadt mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität.
Ihre Stadt ist für sie Heimat, in der sie sicher und umweltbewusst leben können - egal in welchem Alter oder in welcher Lebenssituation.
Soziale Fairness und eine unternehmerfreundliche Wirtschaftspolitik sind die Säulen unserer Stadtgemeinschaft.
Das Kultur- und Freizeitangebot ist überregionaler Anziehungspunkt für Touristen und neue Mitbürger.
Kurz gesagt: Wir führen unsere Stadt mit großer Geschichte und Tradition, durch eine sich immer schneller wandelnde Welt sicher und umsichtig in eine erfolgreiche Zukunft!


Aufbruchstimmung nutzen!
Donauwörth bewegt sich!
Unter meiner Führung haben wir, d.h. der Stadtrat zusammen mit der Verwaltung, zahlreiche Projekte priorisiert und detailliert geplant.
Auf Basis einer soliden Finanzierung sind einige Vorhaben abgeschlossen worden, weitere wurden begonnen und weitere bedeutende Vorhaben gehen 2026 in die Umsetzung.
Man spürt zunehmend die Fortentwicklung an vielen Stellen und genau diese Dynamik will ich mit in die nächsten Jahre nehmen!
Insel der Glückseligen?
Herrliche Natur, kurze Wege, niedrige Arbeitslosenquote, hohe Kaufkraft, geringe Kriminalität.
Donauwörth hat ideale Voraussetzungen.
Aber wir leben nicht auf einer Insel der Glückseligen. Wir müssen hart daran arbeiten, dies zu erhalten und nicht den Anschluss zu verlieren!
Globale Kleinstadt oder Provinz?
Ob wir wollen oder nicht. Wir befinden uns längst im Wettbewerb um die besten Unternehmen und Fachkräfte.
Unser Anspruch muss es sein, Donauwörth zu einem attraktiven Zentrum in Nordschwaben zu machen.
Nur so sichern wir Wohlstand und Vollbeschäftigung!
Strategie schlägt Aktionismus
Die Liste der Aufgaben und Projekte unserer Stadt war und bleibt lang.
Aber wir kennen diese genau, genauso wie die finanzielle und personelle Leistungsfähigkeit unserer Stadt.
Darum halten wir Kurs und arbeiten konsequent und planvoll. Neue Ideen bleiben möglich, werden jedoch auf Priorität und Umsetzbarkeit geprüft!
Mein Motto : Wir brauchen keine Luftschlösser - Realistisch bleiben und entschlossen handeln!
Pflicht oder Kür?
Diese Frage stellt sich nicht!
Bei all den Projekten, die unsere Stadt über Generationen hinweg attraktiver und lebenswerter machen, wie zum Beispiel die Landesgartenschau 2028, haben wir Pflichtaufgaben zu lösen, die nicht zur Debatte stehen!
Dazu gehören Investitionen in den Hochwasserschutz, in den Bildungssektor und die Kinderbetreuung oder auch die Sicherheit in unserer Stadt.
Ich werde stets ein wachsames Auge darauf haben, dass wir unsere Pflichtaufgaben nicht vernachlässigen!

Wenn's ums Geld geht ...
... kenne ich mich aus!
Verantwortungsvoller Umgang mit Geld und die Begleitung von Firmen bei deren Investitionsvorhaben war jahrelang mein Tagesgeschäft.
Daher ist für mich ein mehrjähriger Investitionsplan und solider Haushalt, der sich an unserer finanziellen Leistungsfähigkeit orientiert, eine Selbstverständlichkeit.
Dazu gehört für mich auch, das ein oder andere Projekt langfristig zu finanzieren, wo es notwendig und sinnvoll ist.
Schließlich baut auch kein Unternehmer ein Firmengebäude rein aus den Rücklagen.
Schulden machen, um Haushaltslöcher zu stopfen, ist allerdings tabu!
Einfach mal machen!
Ich bin ein Freund von planvollem Vorgehen.
Das schließt aber nicht aus, Dinge auch einfach mal auszuprobieren.
Lieber mit einer 80%-Lösung starten, als auf die 100%-Lösung zu warten, die vielleicht niemals kommt.
